Home sweet Home

Nachdem ich die ersten Nächte im Hotel verbracht habe, bin ich nun ganz froh in meiner Wohnung zu sein. Die kahlen Wände  und die nüchterne Einrichtung Sind zwar nicht gerade heimelig, dafür ist es hier aber picobello sauber.

Zur Arbeit sind es von hier aus etwas mehr als zwei Kilometer. Die Kollegen haben mir abgeraten die überfüllte Bahn zu nehmen, so dass ich hier tatsächlich ganz schön ans Laufen komme und viel Bewegung habe. Das versuche ich aber recht erfolgreich mit viel gutem Essen und einem Bierchen* am Abend zu kompensieren.

* Nein, nicht alle Getränke, die beim Dosenbier stehen und mit einer Zitrone auf der Dose werben sind Radler. Dann gab es halt an einem Abend mal einen Wodka Lemon. Es bewahrheitet sich insbesondere hier: wer lesen kann, ist klar im Vorteil.